Und die Moral von der Geschicht:
Milliardäre braucht es nicht.

Heute gibt es etwas ganz besonderes in der Gegenwartskunde um 20h im Volkstheater Wien. Ich habe zum ersten Mal einen Gast. Und es ist niemand Geringerer als der @michaelmazohl Wir sprechen über unser Buch „Klassenkampf von oben“ mit Beispielen, Zahlen und Analysen. Be there!

Heute im Garten der Begegnung in Traiskirchen: Wie jeden Samstag haben die Helfer*innen Kleiderspenden speziell an die vielen Familien mit Kindern verteilt – und heute sogar Nikolosackerl. Es wurden Linsensuppe und Tee gereicht. Und mittendrinnen: Traiskirchens Bürgermeister Andi Babler

Richtigstellung: Wir haben Krankenhäuser gewinnorientiert umgebaut.
Daher muss der Satz:
"Kinder sterben, weil wir sie nicht mehr versorgen können"
richtigerweise lauten:
"Kinder sterben, weil sich ihre Versorgung marktwirtschaftlich nicht rechnete"

ndr.de/nachrichten/niedersachs

Eine große "Pflegereform" inszenieren, den Pfleger:innen € 2.000 Bonus versprechen, von diesem Bonus die Hälfte wieder als Steuer abziehen – bedeutet unterm Strich nichts anderes als:

In Zahlen gegossene Geringschätzung aller Pfleger:innen durch die Bundesregierung.

Die Arbeitnehmer:innen sollen sich bei den Lohnverhandlungen zurückhalten, denn sie sitzen mit den Arbeitgeber:innen "in einem Boot"?

Kurze Antwort: Nein.

(Ausführliche Antwort im Video.)

Ob Pendlerpauschale, Tankrabatt oder Umweltbonus, in Deutschland werden Geringverdienende immer nur dann herangezogen, um Maßnahmen zu rechtfertigen, von denen am Ende die Reichen am meisten profitieren.

Ich verlose ein Exemplar „Klassenkampf von oben“! Selbstverständlich signiert. Verlosungen unter Allen, die mir hier drunter ihre Lieblingslüge des Kapitalismus erzählen. Schluss ist am 6.12 12h

Hier wird deutlich, warum es sich für Industrielle und andere Vermögende rechnet, um ein paar Mio. € pro Jahr „unabhängige“ Think-Tanks wie Eco Austria oder die Agenda Austria zu finanzieren: Damit diese u. a. gegen Gewerkschaften, höhere Lohnabschlüsse oder Streiks kampagnisieren.

Ein Beispiel dafür sind die Angriffe der Agenda Austria auf die Gewerkschafter:innen der ÖBB in den aktuellen KV-Verhandlungen: eine Neiddebatte wird inszeniert, um Lohnabhängige zu spalten. Dabei hilft jeder hohe Lohnabschluss allen anderen…

warum heißt es eigentlich ÖVP Akademie und nicht Clownschule?

Fest steht für mich: Der Kapitalismus wird uns nicht vor der Klimakatastrophe retten.

Unser Planet dient dem Kapitalismus zuerst als Ressourcenquelle (Erdöl, Kohle, Stahl, Menschen, ...) und nach deren Verwertung als Müllhalde. Dazwischen zählt nur der Profit.

- Grüß-Gott-Verbot
- 65 Stunden Sperrfrist
- Kurz bei WKStA-Einvernahme
- Nudldrucker
- Hafermilch

Die meistdiskutierten Schlagzeilen einer Regierungspartei innerhalb einer Woche.

Bei Protestformen geht es nicht um Phantasie, sondern um die Wirkung. Es soll ja kein Märchen erzählt werden, es wird ein Konflikt geführt.

Gewerkschaften das Recht auf Streiks absprechen zu wollen und Streikende zu diskreditieren, ist übrigens Teil der neoliberalen Agenda. Also nicht weiter als Klassenkampf von oben, ganz ohne Kitsch.

„Händeringend“ sucht die Gastronomie Personal – warum bloß?

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