Im Vorjahr passierte jeder 4. Verkehrsunfall, bei dem Fußgänger:innen angefahren und verletzt wurden, auf Schutzwegen. In der heißt es: Lenkende „eines Fahrzeugs darf sich einem Schutzweg nur mit einer solchen Geschwindigkeit nähern, dass das Fahrzeug vor dem Schutzweg anhalten kann“ (Paragraph 9) Aber wo Menschen unterwegs sind, passieren Fehler. Deshalb: Mehr Verkehrsberuhigung. Der Unterschied beim Anhalteweg zeigt, warum statt 50 im Ortsgebiet so wichtig ist.

Das 2. Türchen des VCÖ-Adventkalender: , wo ein Stadtviertel für 12.000 Menschen entsteht, das ist. Wohnbau und Siedlungsentwicklung beeinflussen stark das Mobilitätsverhalten und sind ein wichtiger Hebel, um den Verkehr auf zu bringen.
vcoe.at/themen/mehr-platz-fuer

- in Barcelona gibt es 15 Linien, auf denen gemeinsam mit dem zur fahren (siehe Video spiegel.de/auto/fahrrad-projek ) In Wels in Oberösterreich heißt es seit dem Jahr 2019 "Meet & Bike". 4 Schulen machen mit, auf mittlerweile 5 Linien fahren Kinder gemeinsam mit dem zur mobilitaetsprojekte.vcoe.at/me

Ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator - zu schmale Gehsteige behindern die Mobilität vieler Menschen. Gleichzeitig wird in vielen Straßen selbst abgestellten Pkw mehr Platz gegeben, als Menschen, die zu Fuß mobil sind.

Täglich ein Beispiel fürs Voranbringen der . Das bringt der VCÖ-.
Heute: reduziert Anzahl der Pkw-Abstellplätze bis 2025 um die Hälfte gegenüber 2019. Fast 70.000 Pkw-Parkplätze weniger bringen mehr Platz für Gehen, Radverkehr und Grünflächen.

Schubladisierungen wie „DIE Autofahrer“ sind völlig überholt: Die große Mehrheit - 78 Prozent - der Bevölkerung nutzt verschiedenste Verkehrsmittel. Nur 22 Prozent nutzen hauptsächlich nur ein Verkehrsmittel, davon ein Drittel Fahrrad oder Öffis oder zu Fuß gehen. vcoe.at/publikationen/magazin/

Vielerorts sind Gehwege zu schmal, gibt es zahlreiche Barrieren für Fußgänger:innen. Dabei ist Gehen die sozialste, gesündeste und klimaverträglichste Form der . Und im übrigen auch die am häufigsten genutzte.

Wenn der Platz in einer Straße eher Autos zum Abstellen gegeben wird als einem eigenen Gleiskörper für Straßenbahnen zum Fahren, dann stehen auch jene im Stau, die dazu beitragen, dass es weniger Staus gibt.

zum : Welche Öffis heute fahren:
+ Alle Buslinien in ganz Österreich
+ Alle städtischen Öffis, zB in , , , usw.
+ Zwischen Baden und Wien fährt auch die Badnerbahn

Lkw-Verkehr hat in vergangenen 20 Jahren extrem zugenommen. Heute rächt sich der massive Ausbau des Autobahn- und Schnellstraßennetzes in der Vergangenheit. Fachleute warnten, dass damit dem Lkw-Transit der rote Teppich ausgerollt wird.
vcoe.at/presse/presseaussendun

ist einfach sicherer, wenn neben Straßenbahngleisen keine Autos abgestellt werden.
PS: Und Fahrgäste stehen auch nicht mehr im Stau wegen Falschparkern.

Der Lkw-Verkehr verursacht bereits mehr CO2 als der gesamte Gebäudesektor. Noch 1990 verursachten Gebäude (Raumwärme) 3 x (!) so viel CO2 wie die Lkw. Während die Emissionen der Gebäude reduziert wurden, haben sich jene des Lkw-Verkehrs verdoppelt. PS: Langlebige Produkte und Reparieren statt Wegwerfware reduziert Lkw-Verkehr. vcoe.at/presse/presseaussendun

Viele fahren nicht Auto. Neben allen, die zu jung sind, zB auch 35% der Generation 70+. ist zentral für gesellschaftliche Teilhabe. Es braucht ein flächendeckendes Angebot an öffentlichen Mobilitätsangeboten und eine gute Infrastruktur für Gehen und Radverkehr. vcoe.at/publikationen/vcoe-fac

Mehr Öffis statt Auto, mehr Fahrrad statt Moped:
58% der 16- bis 20-Jährigen fahren häufig mit Öffis, das sind fast doppelt so viele wie häufig ein Auto lenken (31%). 53% der 16- bis 20-Jährigen lenken nie ein Auto. Das Fahrrad wird von 28 % häufig als Verkehrsmittel genutzt, von 3 Mal so vielen wie Moped / Motorrad (9%), 82 % fahren nie mit Moped oder Motorrad. vcoe.at/presse/presseaussendun

Das Handeln der heutigen Erwachsenen-Generation bestimmt die der heutigen Kinder und Jugendlichen. Es braucht mehr Mitsprache der . Wie auf lokaler Ebene ausschauen kann zeigt Osttirol mit

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